29 Januar 2018

[Rezension] Land of Gods. Die Kinder vom Olymp von Alia Cruz





eBook: 3,99 €
290 Seiten
erschienen am 04. Januar 2018
im Impress Verlag














**Wenn nur ein Mensch dein göttliches Herz besänftigen kann…**
Als Schönste der Schönsten im Luxus des Olymps leben und die Herrschaft über die gesamte Menschheit übernehmen, das wurde der Halbgöttin Liliana von Zeus versprochen. Nur dafür hat sie die versunkene Insel Atlantis verlassen und keinen der um sie in Arenakämpfen ringenden Jungen zum Mann genommen. Doch der Zugang zum Olymp ist versperrt und der Göttervater Zeus schwächer denn je. Stattdessen lebt Liliana nun auf einem künstlichen Olymp inmitten Griechenlands und versinkt immer tiefer in ihrer eigenen Wut und Einsamkeit. Bis der Todesgott Hades ihr einen Sklaven zum Geschenk macht – einen athletischen Straßenkämpfer, mit dem sie ihre Fähigkeiten üben soll und der sie einen ganz neuen Blick auf die Menschen werfen lässt…  

//Alle Bände der fantastischen »Gods«-Reihe:
-- Band 1: Isle of Gods
-- Band 2: Land of Gods//  
Die Reihe ist abgeschlossen.

Alle Bände der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und haben ein abgeschlossenes Ende.





Land of Gods ist Band 2 der Dilogie. Band 1 fand ich damals schon interessant, mit einigen Schwächen und ich hatte die Hoffnung das sich diese in Band 2 in Luft auflösen werden und mich ein gewaltiges Feuerwerk erwarten wird.
In Band 2 geht es um Liliana – die ich bereits aufgrund Ihrer Explosivität in Band 1 – wirklich sehr interessant und beeindruckend fand.
Liliana ist die Tochter einer Walküre und eines Menschen. Sie hat zusammen mit Hades, Thanatos und Zeus die versunkene Insel Atlantis verlassen und ist mit Ihnen in unsere Welt gekommen, in der Hoffnung die Herrschaft vom Olymp zu erlangen, leider spielt der Faktor „Götterschwächung“ hier immer noch eine große tragende Rolle und behindert dieses Vorhaben gewaltig.
Liliana ist immer noch ein beeindruckender Charakter, mit sehr viel Feuer und Temperament – was auch Ihr eigener Sklave Silas sehr schnell merkt. Silas, ein ehemaliger Straßenkämpfer, wurde Ihr zum Geschenk gemacht – er vermag es als einziger zu Liliana durchzudringen und sie auch zu berühren.
Die Entwicklung zwischen den beiden fand ich ganz nett, allerdings konnte dieses ganze nicht darüber hinwegtäuschen, dass ich die Geschichte leider eher desinteressiert weitergelesen habe. Sie wird an manchen Stellen einfach sehr verzwickt – hier fehlte mir der Durchblick und das Feeling zum Buch. Auch gibt es langatmigere Passagen, denen Spannung und Geschehen fehlte und wozu ich keinen Zugang fand.
Griechische Geschichten sind eh immer schwierig, aber hier hat die Autorin für mich irgendwo den Faden verloren bzw. mich verloren. Es gibt andere Göttergeschichten die mich einfach mehr gepackt und begeistert haben.





Generell eine nette schöne Geschichte. Nur meins war es das irgendwie nicht. Schade. Eher eine 3.5 für mich … 







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