[Rezension] Das Spiel des Grafen (Lisbetta 1) von Tanja Penninger



eBook 3,99 €
311 Seiten
Erschienen am 30. Dezember 2016
Im Dark Diamonds Verlag


 **Entdecke eine magische Welt voller Geheimnisse**


Als Lisbettas Herrin und beste Freundin Marjan erfährt, dass sie bald an einen Grafen von hohem Stand verheiratet wird, ist ihre Freude zunächst einmal groß. Schon lange hat sich die Adelstochter ausgemalt, welch attraktivem Mann sie einst gehören wird. Aber bereits beim ersten Treffen zeigt sich, dass ihr zukünftiger Gemahl so gar nicht ihren Vorstellungen entspricht. Lediglich ihre Dienerin Lisbetta ist von dem mysteriösen Fremden fasziniert, der seine Abende lieber am Schachbrett als in Gesellschaft verbringt. Durch einen geheimen Ort erfährt sie mehr über die Vergangenheit des Grafen und entdeckt, dass magische Wesen nicht nur in Büchern zu finden sind. Doch das wird ihr bald zum Verhängnis. Denn ehe sie sich versieht, spielt Lisbetta die Hauptrolle in einem Meer aus Lügen, Intrigen und dunkler Gefühle…



Ein historischer Roman mit magisch angehauchten Wesen – diese Botschaft vermittelte mir der Klappentext und ich war direkt angetan. Ich mag hin und wieder wirklich gern historische Romane lesen und wenn dann noch ein fantastischer Background gegeben ist, ist meine Welt rundum perfekt.

Der Einstieg in das Buch gelang mühelos. Die Autorin hat für die Zeit die passende Ausdrucksweise und Sprache gewählt, aber Ihre Leichtigkeit im Schreibstil beibehalten. Dementsprechend ein wunderbarer leserlicher Roman.
Vom ersten Augenblick an war mir Lisbetta sympathisch. Ein junges Mädel und trotzdem schon so erwachsend. Marjan hingegen fand ich weinerlich und anstrengend. Beide zusammen harmonieren aber ganz fabelhaft und es hat auch gut zur Story gepasst.

Die Umgebung wurde wunderbar bildlich beschrieben. Ohne zu blumig oder zu ausschweifig zu werden. Ich konnte mir alles bildlich vors Augen rufen und war total gefangen in diesem Buch. Auch die Beschreibungen des Grafen fand ich absolut toll. In den einen Momenten ein absoluter Vollidiot (sorry für den Ausdruck) und in anderen der liebste Mensch der Welt, leider auch viel durch die eigene Schwester beeinflusst.

Der Lauf der Story hat mich vom Anfang bis Ende absolut eingenommen und ich war wirklich froh dass ich den ersten Band beendet hatte, kurz bevor Band 2 erschien. Somit konnte ich Gott sei Dank direkt weiterlesen. 




Eine grandiose Mischung. Wobei das Magische hier noch nicht allzu deutlich wurde, sondern eher nur angedeutet ist. Trotzdem eine absolute Leseempfehlung.






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