11 November 2016

[Rezension] In der Seele ein Grauwolf (Heart against Soul 2) von Anika Lorenz


eBook: 3,99 €
215 Seiten
erschienen im Impress Verlag
am 03. November 2016

Vielen Dank an den Impress Verlag für das Rezensionsexemplar !!! 


*Folge der Fährte der Grauwölfe…**

Endlich ist es Emma gelungen, das Geheimnis aufzudecken, das so lange zwischen ihr und Nate stand. Doch während sie sich ihm näher fühlt als je zuvor, scheint ihr normales Leben weiter entfernt, als sie es jemals für möglich gehalten hätte. Denn in ihrer Kleinstadt ist nun plötzlich sie diejenige mit dem Geheimnis. Und einem gefährlichen noch dazu. Verzweifelt versucht sie sich an ihr neues Leben zu gewöhnen, aber wie soll sie das Tier in sich kontrollieren, wenn sie noch nicht mal weiß, welche Bestie in ihr schlummert?




Die Farben des Covers harmonisieren auch hier wieder wunderbar miteinander – aber das ist leider auch das einzige was mich wirklich überzeugt. Für mich hat diese Reihe bisher die schwächsten Cover bei Impress. Aber das ist ja nur meine eigene Meinung und es gibt bestimmt genug Leser die diese Art von Cover richtig toll finden.

Im Gegensatz zum ersten Band entwickelt sich die Story hier etwas weiter – auch die Charaktere bekommen mehr Tiefe und auch hier ist ganz klar eine Entwicklung zu sehen. Während das Geheimnis um Nate gelüftet wurde ist nun Emma diejenige – die ein Geheimnis mit sich herumschleppt. Zudem muss sie sich mehr mit der jetzigen Situation auseinander setzen – mit dem was sie über sich erfahren hat und wächst hier schon über sich heraus. Das gefällt mir ganz gut – das die Weiterentwicklung deutlich ersichtlich ist.

Zudem ist bei diesem ganzen Liebeskonstrukt vielleicht doch noch nicht alles so ganz  klar wie es scheint und das macht die ganze Angelegenheit schon wieder interessant. Die Atmosphäre des ganzen Buches ist wirklich schön – ruhig – nicht langatmig – und doch recht tiefsinnig. 




Generell finde ich dass die Reihe immer noch ein großes Potenzial hat und sich noch deutlich steigern kann, aber dieser Band hat mir schon wesentlich besser gefallen als der Vorgänger. 



 

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