[Rezension] Regie führt nur die Liebe von Emma Wagner


Vielen Dank an Emma Wagner und den Verlag für das Rezensionsexemplar 


Erwerben könnt ihr das Buch hier.

Ich selbst durfte das Buch über die Seite "Blogg dein Buch" rezensieren und bedanke mich auch hier.



Laura liebt Bollywood-Filme, glaubt an das Schicksal und wartet auf die große Liebe.
Ihr Leben verläuft eigentlich in geordneten Bahnen, nur der intrigante Kollege Kai macht ihr das Leben schwer. Doch dann rettet sie einen Fremden vor dem Ertrinken, und schlagartig ist alles anders. Der Mann, der ihr noch im Rettungsboot die magischen Worte »Nicht Jahrhunderte, nicht Jahrtausende – nichts kann uns trennen!« zuflüstert, ist nämlich kein anderer als der bekannte Schauspieler Logan White. Sie und Logan – eine Verbindung, so ewig und schicksalhaft wie aus einem Bollywood-Film, da ist sich Laura sicher. Nur Logans Manager Alex entpuppt sich als Ekelpaket. Doch damit nicht genug: Ganz nebenbei muss Laura sich auch noch um ihren heimwehkranken Mitbewohner James und um ihre beste Freundin Moni kümmern, die sie in ihrer Wohnung vor den Vermietern versteckt.
Klar, dass sich Lauras Leben schon bald nicht mehr an das Drehbuch hält …


 

Auf das neue Buch von Emma war ich super gespannt. Ich hab schon einige Bücher von Emma gelesen und bisher konnte sie mich immer mit Ihren Geschichten, Dramen und der Liebe einfangen und restlos begeistern.



Alleine das Cover finde ich hier einfach perfekt. Es ist hell, freundlich, versprüht Energie und Charme. Es passt auch perfekt zu der Idee hinter der Story. Für mich ist dieses Buch ganz klar ein Coverkauf. Der Klappentext ist für mich hier nur zweitrangig und für mich auch leider nicht ganz überzeugend.



Emma hat einen schönen Stil gewählt. Locker leicht und doch sehr modern. Somit wird es mir als Leser sehr einfach gemacht, in die Story zu finden.

Leider haben mich hier die Protagonisten aber nicht wirklich überzeugt.

Laura fand ich von Anfang an etwas anstrengend. Sie ist mir zu nachgiebig, zu naiv … hier fehlte mir einfach etwas Persönlichkeit. Ihre beste Freundin ist für mich zu abgehoben, zu snobbistisch und zu zickig. Bei so einer Freundin braucht man keinen Erzfeind mehr, den hat man hiermit dann schon im Hause. Auch die Vermieter fand ich sehr unnatürlich. Tut mir leid, aber hier konnte mich bis auf James eigentlich so gar keiner richtig überzeugen. Mir fehlte das authentische. Es war mir zu übertrieben, zu unnatürlich, einfach nicht mit der realen Welt zu vergleichen. Und da dieser Roman definitiv nicht dem Fantasy Genre angehört, erwarte ich etwas Realität.

Die Art von James und auch seine Rolle, die ihm angedacht wurde, konnte er mir gut vermitteln. Bei manchen Sprüchen musste ich wirklich schmunzeln. Ich mochte ihn einfach. Er konnte mich überzeugen.



Die Story selbst hat mir so lala gefallen. Es gab viele Handlungen – nicht alle wurden in meinen Augen bis zum Ende durchdacht und vollzogen. Es gab Abschnitte die mir auch einfach zu langatmig waren und mir der gewisse Esprit gefehlt hat.



Das Buch konnte mich leider nicht zu 100% überzeugen. Mit diesem hat Emma eine ganz andere Richtung eingeschlagen als sonst und mir fehlte einfach etwas. Es war leider nicht meins. Es konnte mich weder von der Story noch von den Protagonisten überzeugen. 




Ein stylistisches Cover welches mich absolut überzeugt. Leider konnten die Protagonisten und auch die Story meine Erwartungen nicht erfüllen. So gerne ich es anders rezensieren würde. 










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